Nachhilfeschulen

Nachhilfeunterricht in einer Schule kann sehr sinnvoll sein. Gerade wenn für die Zeit der Nachhilfe kein separates, ruhiges Zimmer zur Verfügung steht, sollte man eine externe Einrichtung aufsuchen. Nachhilfeinstitute stellen geeignete Räumlichkeiten, bieten häufig auch Materialien und gewährleisten somit entspanntes Lernen. Auch kann man in Lerngruppen Nachhilfe nehmen, was kostengünstiger und oft trotzdem effektiv ist. Andere Schüler können beim Lernen durchaus motivieren und man sieht, dass auch andere Unterstützung für die Schule in Anspruch nehmen. Dadurch fühlt man sich nicht so allein mit seinen Schulproblemen. Regelmäßige Lernzeiten und Räumlichkeiten, die auf das Lernen abgestimmt sind, bieten eine optimale Atmosphäre zum Lernen. Hier gibt es wenig Ablenkungsfaktoren und das Institut wird von den Schülern als Ort des Lernens akzeptiert.

 

Worauf zu achten ist

Generell kann in Einzel- und Gruppenunterricht unterschieden werden. Preislich und inhaltlich gibt es dabei immense Unterschiede. Wenn ein Schüler wirklich große Defizite hat, kann im Einzelunterricht individuell darauf eingegangen werden. Lernfortschritte können so schneller erzielt werden. Gruppenunterricht ist günstiger und dann sinnvoll, wenn die Lücken nicht zu groß sind oder es sich um eine Schülerin oder einer Schüler handelt, die bzw. der sich in einer Gruppe wohl fühlt. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass dabei die Lerngruppe nicht zu groß ist und ausreichend auf einzelne Schüler eingegangen wird. Seriöse Institute bieten Probestunden an, welche die Möglichkeit geben, einen ersten Eindruck von dem Unterricht zu bekommen. Bevor ein Vertrag unterschrieben wird, sollte in aller Ruhe noch einmal mit dem Schüler gesprochen werden. Es vor allem wichtig, dass das Schüler-Lehrer-Verhältnis stimmt. Dies ist die Basis für den Erfolg!